Willkommen auf der Homepage der Arbeits- und Organisationspsychologie

Die Arbeits- und Organisationspsychologie stellt ein Teilgebiet der Psychologie dar, das sich mit den psychologischen Aspekten von Arbeit und Organisationen befasst. Wir beschäftigen uns in unserem Arbeitsbereich unter Leitung von Prof. Christian Korunka u.a. mit folgenden Fragen:

  • Welche neuen Anforderungen gibt es in der modernen Arbeitswelt?
  • Welche Chancen und Herausforderungen bringen flexible Arbeitsformen mit sich?
  • Wie wirken sich neue Formen der Arbeit (New Office Konzepte, Crowdwork etc.) auf die ArbeitnehmerInnen aus?
  • Wie sollen neue Formen der Arbeit gestaltet werden?
  • Was sind die Merkmale eines gesunden Arbeitsplatzes?
  • Wie kann Arbeit sicherer gestaltet werden?

Auf unsereren Forschungsseiten erhalten Sie genauere Informationen über unsere Schwerpunkte und aktuell laufenden Projekte. 

Online-Training zur Verbesserung des Selbstmanagements

Viele MitarbeiterInnen haben heute Freiräume darin zu entscheiden, wann und wo sie arbeiten, wie sie ihre Aufgaben erledigen und mit wem sie dabei zusammenarbeiten. Was im ersten Moment mehr Autonomie bedeutet, kann jedoch zur Belastung werden, wenn Aufgaben immer komplexer werden, KollegInnen nicht mehr so einfach anzutreffen sind und sich die Anforderungen aufgrund einer hochdynamischen Arbeitswelt häufig verändern.

Ab April 2019 führen wir in Zusammenarbeit mit der Universität Graz und in Kooperation mit dem Unternehmen IBG eine Interventionsstudie durch, in der wir mittels eines selbstentwickelten Online-Trainings MitarbeiterInnen helfen möchten, ihre Arbeitsziele zu erreichen, ihre Selbstmanagementfähigkeiten zu verbessern und ihr Wohlbefinden zu steigern.

Falls Sie Interesse haben auch an dem Online-Training teilzunehmen, oder gerne weitere Informationen haben möchten, können Sie sich gerne per E-Mail an Frau Mag. Vera Baumgartner (vera.baumgartner@univie.ac.at) wenden.

Flexible Working Studie 2017

Vertrauensarbeitszeit, Home Office, Desk Sharing – das sind intensiv diskutierte und immer häufiger angebotene Konzepte, die flexibles Arbeiten ermöglichen und unterstützen sollen. Doch wie verbreitet sind diese Angebote und Modelle in Österreich tatsächlich? Und wie sieht die gelebte Praxis dazu aus? Wie flexibel sind österreichische Unternehmen aufgestellt?

Die Universität Wien hat gemeinsam mit Deloitte Österreich und der FH Oberösterreich im Frühsommer 2017 eine Befragung durchgeführt und den Status Quo des flexiblen Arbeitens in österreichischen Unternehmen erhoben.

Insgesamt haben 412 UnternehmensvertreterInnen, darunter vorwiegend PersonalistInnen und Führungskräfte über alle Branchen und Größen hinweg, an der Befragung teilgenommen. Die hohe Beteiligung verdeutlicht die Relevanz und Aktualität des Themas.

Den Bericht zur Studie können Sie direkt hier herunterladen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

"Flexibles Arbeiten - Herausforderungen und Chancen" - Start des FWF-Forschungsprojekts

Mit März 2017 startete an unserem Arbeitsbereich ein umfangreiches Forschungsvorhaben, das sich in mehreren Teilprojekten mit Anforderungen in flexiblen Arbeitswelten auseinandersetzt. Im Zentrum dieses Forschungsvorhabens steht das neue FWF-Projekt "Kognitive Anforderungen flexibler Arbeit" (Projektleitung von der Universität Graz: Univ.-Prof. MMag. Dr.phil. Bettina Kubicek; Projektpartner an der Universität Wien: Univ.-Prof. Dr. Christian Korunka).

Für unser Forschungsvorhaben möchten wir Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen, die demnächst flexible Arbeitsformen einführen oder ausbauen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner zum FWF-Projekt finden Sie hier.

"Flexibilisierung und Entgrenzung von Arbeit – Auswirkungen auf Individuum und Haushalt" - Start des DOC-team Forschungsprojekts

Mit Oktober 2017 startete ein weiteres umfangreiches Forschungsvorhaben. In interdisziplinärer Kooperation erforscht unser Arbeitsbereich gemeinsam mit dem Bereich Arbeitssoziologie unter Univ.-Prof. Jörg Flecker den Einfluss unterschiedlicher Level IKT-gestützter flexibler Erwerbsarbeit auf die Identitätsbildung, die Selbstkontrolle, das Wohlbefinden, die mentale Erholung sowie die Organisation des Haushalts der betroffenen Beschäftigten. Das Forschungsvorhaben wird von der Österreichischen Akademie der Wissenschaft finanziert und wird vom DOC-team Dominik Klaus (Soziologie), Benjamin Herr (Soziologie), Edo Meyer (Psychologie) und Julia Schöllbauer (Psychologie) unter der Betreuung von Univ.-Prof. Christian Korunka und Univ.-Prof. Jörg Flecker durchgeführt.

Auch für dieses Forschungsvorhaben möchten wir Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen.

Weitere Informationen zum DOC-team Projekt finden Sie hier.


 Arbeitsbereichs News

23.05.2019
 

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 Medienbeiträge

17.05.2019
 

Sinn und Unsinn von Vorschriften. Christian Korunka ab 22. Mai zu hören auf Ö1.

 Fakultäts News

08.05.2019
 

"Macht Kunst die Welt besser?" Mit dabei: Prof. Helmut Leder.

25.03.2019
 

Hier geht es weiter zu allen wichtigen Informationen

16.05.2019
 

Christian Korunka beantwortet auf "derstandard.at" die Postings der Community.

19.04.2019
 

Ernennung von Brigitte Lueger-Schuster und Germain Weber.

20.03.2019
 

... im Rahmen der Fachtagung „Immer Schneller – Immer besser“ an der Universität Freiburg (28. Juni 2019)

09.05.2019
 

Die Grenzen ihrer Arbeit setzen sich Arbeitnehmer zunehmend selbst – diskutieren Sie darüber mit Christian Korunka im Onlineforum des Standard.

05.04.2019
 

Toller Auftakt - mehr als 200 Gäste im Kleinen Festsaal der Universität Wien.

20.03.2019
 

Masterprogramm zur Professionalisierung von Kommunikations- und Beratungskompetenzen startet neu im Herbst 2019.

01.04.2019
 

Vera Baumgartner erzählt in ihrem Blogbeitrag, warum Forschung zu den Auswirkungen von flexibler Arbeit immer wichtiger wird.

14.03.2019
 

Klimastreik für eine mutige Klimapolitik - auch in Wien.

01.02.2019
 

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft wurde eine Studie durchgeführt, die nun veröffentlicht wurde

06.11.2018
 

Christian Korunka befasst sich im Gespräch mit "uni:view" mit der aktuellen Semesterfrage.

28.02.2019
 

Preise, Förderungen und Stipendien für (Jung-)WissenschafterInnen.